Vorankündigung - Eventuelle Rückkehr zum Klassenleiterprinzip

Zuletzt aktualisiert: Freitag, 28. Mai 2021

 

Sehr geehrte Eltern,

nach der derzeitigen Entwicklung wird der Schwellenwert 100 nach Festlegung des zuständigen TMASGFF am Samstag den fünften Tag in Folge unterschritten.

Sollte dieser Fall eintreten, enden ab 01.06.2021 (Dienstag) die zusätzlichen Maßnahmen der „Bundesnotbremse“ für den Wartburgkreis.

Für Kindertagesbetreuung und die Schulen gelten ab diesem Zeitpunkt wieder die Regelungen der ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO, Phase Gelb II (https://bildung.thueringen.de/fileadmin/2021/2021-04-16_ThuerSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO.pdf ) sowie die Allgemeinverfügung des TMBJS vom 7.5.2021 (https://bildung.thueringen.de/fileadmin/otc/2021-05-07_TMBJS-Allgemeinverfuegung_Kita_Schule_Jugendhilfe.pdf).

 

Bitte beachten Sie, dass dies lediglich eine Vorankündigung ist und die Regeln erst gelten, wenn die Schulen hierzu am Montag eine entsprechende Freigabe erhalten.

 

Voraussichtliche Regeln ab dem 01.06.2021:

 -       An der Test- und Maskenpflicht ändert sich nichts.

 -       Es besteht zudem weiterhin die Möglichkeit für SuS, sich vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Bitte beachten Sie hier nochmals, dass die freigestellten SuS dennoch zu Leistungserhebungen in die Schule eingeladen werden können.

 

Ferner gelten die Regeln aus Ziffer 7 der Allgemeinverfügung des TMBJS:

Primarstufe und Förderzentren:

Der Unterricht findet in beständigen, festen und voneinander getrennten Lerngruppen (ganze Klasse) durch stets dasselbe pädagogische Team in einem der jeweiligen Lerngruppe zugewiesenem Raum statt. Durch den Wegfall des Wechselunterrichtes fällt ebenso die Notbetreuung weg.

 

Als gesetzliche Mindestpflicht sind täglich vier Unterrichtsstunden für alle SuS zu gewährleisten. Darüber hinaus soll ein Betreuungsangebot von mindestens sechs Stunden geschaffen werden. In diesen sechs Stunden werden die bereits erbrachten vier Unterrichtsstunden berücksichtigt. Ein Betreuungsangebot, welches über sechs Stunden pro Tag hinausgeht, ist wünschenswert.  

Nach erfolgter Rücksprache mit dem TMBJS ist klargestellt worden, dass sämtliche Betreuungszeiten, welche über die Unterrichtszeiten hinausgehen, im Rahmen des Schulhortes abgedeckt werden. Soweit die Eltern also nach den zu gewährleistenden vier Unterrichtsstunden weiterhin Betreuung wünschen, müssen sie ihre Kinder zum Hort anmelden und für den Hort entsprechende Gebühren entrichten. Eine Notbetreuung gibt es bei Unterschreitung der Schwelle von 100 nicht mehr.