Wechsel in Warnstufe 2

Zuletzt aktualisiert: Freitag, 22. Oktober 2021

Ab Montag, den 25.10.2021 gilt Warnstufe 2

Es müssen die Maßnahmen gemäß Thüringer Verordnung über die Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Kindertageseinrichtungen, der weiteren Jugendhilfe, Schulen und für den Sportbetrieb (ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO) und der Allgemeinverfügung des TMBJS vom 30. September 2021 umgesetzt werden.

Die Maßnahmen ergeben sich hauptsächlich aus Ziffer 5 der Allgemeinverfügung vom 30.09.2021:

Ziffer 5:

Schulbetrieb in der Warnphase – Warnstufe 2

Tritt in dem Landkreis oder der kreisfreien Stadt, in der die Schule gelegen ist, die Warnstufe 2 nach § 25 Abs. 3 Nr. 2 ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO in Kraft, gilt für Einrichtungen nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO (staatliche allgemeinbildende und berufsbildende Schulen einschließlich der Schulhorte und Internate sowie Schulen in freier Trägerschaft) folgendes:

5.1. Alle Schülerinnen und Schüler und das Personal sind verpflichtet, im Schulgebäude auch während des Unterrichts, eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine qualifizierte Gesichtsmaske nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder Nr. 2 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO zu tragen.

Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder sowie das pädagogische Personal in den Klassenstufen 1 bis 4, die am verbindlichen Testregime nach § 41 Abs. 3 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO teilnehmen oder nach § 43 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO befreit sind, während des Unterrichts.

5.2. Schülerinnen und Schüler, die weder an den Testungen nach § 41 Abs. 1 KiJuSSp-VO teilnehmen, noch nach § 43 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO von der Teilnahme befreit sind, werden während des Präsenzunterrichts und im Schulhort in gesonderten, jahrgangsübergreifenden Gruppen betreut, die sich nur aus diesen Schülerinnen und Schülern zusammensetzen. Die Gruppentrennung unterbleibt, wenn im Ausnahmefall die konkreten räumlichen und personellen Gegebenheiten an der Schule ein solches Vorgehen ausschließen.

5.3. Im Übrigen gelten die Vorschriften der Warnstufe 1 (Ziff. 4).

 

Verbindliches Testregime bedeutet, dass die Schule verpflichtet ist, verbindliche Testungen anzubieten. Die Teilnahme hieran ist jedoch weiterhin freiwillig. Ab Warnstufe zwei tritt die Folge hinzu, dass alle SuS, welche nicht an der freiwilligen Testung teilnehmen wollen, wieder zu separieren sind, sofern dies schulorganisatorisch möglich ist. SuS aus der Primarstufe, welche eigentlich keiner Maskenpflicht im Unterricht unterliegen, müssen bei Nichtteilnahme an der Testung die Maske auch im Unterricht tragen.

Es gelten weiterhin die Befreiungstatbestände zur schulischen Testung (geimpft, genesen oder durch andere Stelle getestet).

Die Regeln der Warnstufe 2 gelten auch für die Ferienhorte.